Geschichte der Schule

 

 8. Oktober 1949  Gründung des Bundesrealgymnasiums für Mädchen, Wien 21.,
 Franklinstraße 21, im seit 50 Jahren bestehenden Gebäude des
 Knabengymnasiums, unter HR Dir. Dr. Johann Kerndorfer
 (später: Landesschulinspektor)
 1951 bis 1969   Leitung: HR Dir. Dr. Stella Klein-Löw
 (ab 1959: Abgeordnete zum Nationalrat)
 1959 bis 1969   OStR. Margarete Schröter als provisorische Leiterin
 1969 bis 1974   Leitung: HR Dir. Margarete Schröter
 1963/64   Benennung in: Bundesgymasium und Bundesrealgymnasium für Mädchen und
 Wirtschaftskundliches Realgymnasium für Mädchen  Wien 21.,
 Franklinstraße 21
 1963 bis 1966   Planung und Bau der Schule "Ringelseeplatz"
 Spätere Adresse: "Franklinstraße 26"
 1966/67   Umzug der Schule ins eigene Haus
 1967/68   Neue Adresse: Franklinstraße 26
 1969   Eröffnung des Übungskindergartens
 1971/72   Expositur im Haus der Begegnung, Angererstraße 14, Aufnahme von
 5 zusätzlichen, koedukativ geführten Klassen für das spätere
 Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium 21/Ödenburgerstraße
 1972/73   Bezug des Pavillons, Franklinstraße 35, mit den ersten 10 Klassen der
 "Ödenburgerstraße"
 1975 bis 1982   Leitung: HR Dir. Dr. Elisabeth Springer (später: Landesschulinspektorin)
 1976/77   Fertigstellung des Neubaues Ödenburgerstraße; Räumung des Pavillons
 1976 bis 1997   Neubezug des Pavillons durch Schülerinnen der F 26
 ab 1976/77   erste koedukativ geführte Klassen in der Franklinstraße 26
 1977/78   Benennung in: Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium und
 Wirtschaftskundliches Realgymnasium für Mädchen, A-1210  Wien,
 Franklinstraße 26
 1978/79   Einführung des Tageschulheims TSH
 1979/80   Überführung des TSH in das Schulversuchsprogramm Tagesheimschule THS
 1979 bis 1992   Expositur in der Volksschule Prießnitzgasse
 1981/82   8 Wanderklassen, 2 Exposituren
 1981 bis 1995   Zumietung der Sporthalle des Tennisklubs Eden
 ab 1983   Leitung: HR Dir. Mag. Christine Michalek
 26. Jänner 1989  Vertretern der Schule wird die Übersiedlung in die Brünnerstraße mitgeteilt.
 Unterschriften gegen dieses Vorhaben werden gesammelt.
 7. Februar 1989  Bei einem Informationsabend wird die Erhaltung des Standortes
 zugesagt, wenn sich div. mögliche Bauschäden als nicht schwerwiegend
 erweisen.
 Juni 1989  Das Architektenbüro Medek/Nehrer stellt klar, dass eine Erweiterung und
 Renovierung sinnvoll ist. Vorplanungen werden durch die Schulgemeinschaft
 erstellt.
 1. März 1990  Arch. Rudolf Lamprecht wird schließlich mit der Planung beauftragt.
 1. April 1992  Die Bauarbeiten beginnen. Der gesamte Schulbetrieb wird am Schulstandort
 aufrechterhalten. Alle Altbauteile werden bis auf die tragende Substanz
 entkernt.
 Juni 1992  Das Farbkonzept von Oskar Putz wird beschlossen.
 September 1993  Der Zubau mit dem Turnsaal, mit Klassen-, Werk-, und Musikräumen und mit
 dem Speisesaal wird in Betrieb genommen.
 August 1994  Die Gleichenfeier für den renovierten Altbau findet statt.
 Herbst 1994  Der Eingangsbereich wird mit einer Ton-/Rauminstallation von Bernhard Leiter
 künstlerisch gestaltet.
 September 1995  Das erweiterte und neugestaltete Schulgebäude wird offiziell übergeben.
 1992/93   Benennung in: Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und
 Wirtschaftskundliches Realgymnasium A-1210 Wien, Franklinstraße 26
 Nov. 2003 bis Juni 2004       OStR. Mag. Dr. Gunda Mairbäurl als provisorische Leiterin
 1. Juli 2004 bis
 31. August 2014  
 Leitung: Dir. Mag. Eva Reschke
   Vertreten durch Dr. Gunda Mairbäurl
             Dezember 2007 - Jänner 2008
             April 2013 - Juni 2013
             1. September 2013 - 31. August 2014
 1. September 2014 bis
 31. August 2015
 OStR. Mag. Dr. Gunda Mairbäurl als provisorische Leiterin
 seit 1. September 2015  Leitung: Mag. Inge Jöbstl