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Science Fitness - Klassen

"Klassen mit naturwissenschaftlicher und sportlicher Vertiefung"

 

In der 1. und 2. Klasse werden jeweils zwei Klassen mit naturwissenschaftlicher und sportlicher Vertiefung in den Trägerfächern Biologie und Sport und Physik angeboten. Dafür kommen zum Regelstundenplan pro Schulstufe je zwei verpflichtende Wochenstunden an einem Nachmittag dazu, die bei Bedarf auch geblockt abgehalten werden.

   - In der 1. Klasse werden in der Übung abwechselnd Biologie und Sport unterrichtet.
   - In der 2. Klasse werden die Fächer Sport, Gesundheit & Ernährung und Physik abwechselnd
     in der Unverbindlichen Übung abgehalten.

Das Konzept soll alle Schüler_Innen ansprechen, die Freude an Bewegung und Sport haben und sich für Biologie und Physik interessieren. Durch Teamarbeit in Projekten, Gruppenarbeiten und Durchführen einfacher Experimente soll die Teamfähigkeit gestärkt werden.

Unsere Schule hat ein ausgzeichnetes Schulbuffet

Eine gesunde und ausgewogene Pausenverpflegung liegt unserer Schule am Herzen! Aus diesem Grund nimmt unser Buffetbetrieb "Cool is(s)t gesund" (Frau Susanne Partej) am Schulbuffet-Check von SIPCAN (www.sipcan.at) teil.

Das Warenangebot wurde von SIPCAN wissenscaftlich überprüft. Die Kriterien für eine gesundheitsförderliche Pausenverpflegung werden an unserem Schulbuffet erfolgreich umgesetzt. Für die Leistung wurde das Schulbuffet nun bereits zum wiederholten Male ausgezeichnet.

Alle unsere SchülerInnen profitieren von der gesundheitsförderlichen Angebotsgestaltung beim Pausenverkauf.

Wir freuen uns über die Auszeichnung und bedanken uns an dieser Stelle bei unserer Buffetbetreiberin für die gute Zusammenarbeit sowie die Optimierung des Angebots.

Weitere Informationen zum Schulbuffet-Check unter: www.sipcan.at

 

Exkursion: Esoterikmesse 29.04.2017 - Ein Erlebnisbericht

 

Klasse: 6C und 6D
Verfasserin: Sonja Falmbigl, 6D

Am 29. April 2017 fand der Lehrausgang zur Esoterikmesse statt. Auf der
Messe teilten wir uns in kleinere Gruppen auf. Beim Durchgehen fiel mir recht bald ein Stand mit einem Plakat auf. Darauf stand: "Healing Instruments". Auf dem Tisch standen Holzröhren, die Geräusche von sich gaben. Ich fragte, wie sie diesen Klang erzeugten. Die Antwort war simpel: In ihnen waren kleine Kügelchen enthalten, die hinab rieselten. Es wurde auch erklärt, dass der Holzpflock regelmäßig umgedreht werden müsse, damit der Mechanismus in Gang bliebe. Bis hierhin war es noch nachvollziehbar, doch warum das Geräusch für Entspannung sorgen sollte, verstand ich nicht mehr. Ich persönlich fühle mich ruhiger, wenn das Hintergrundrascheln nicht in meiner Hörweite ist.

Direkt daneben saß eine Dame, die das derzeitige körperliche Befinden anhand der Iris erkennen konnte. Professor Patka fragte, ob man das auch kostenlos einmal probieren könne, doch die Frau lehnte eine Gratisbehandlung ab.

Darum hielten wir uns nicht länger bei diesem Stand auf, sondern gingen zum nächsten, wo ein Mann mit weißen Bart behauptete, er besitze eine Kamera, die Auren fotografieren könne. Auf Anfrage erklärte er, wie die Kamera funktionierte, doch ergab das meiner Meinung nach nicht viel Sinn. Ein solches Aura-Foto kostete 50€. Das war mit etwas zu teuer, nur um danach ein farbiges Bild mit meinen Kopf zu haben. Daher gingen wir wieder weiter.

Am Ende dieses Ganges kam mir eine Frau entgegen und drückte mir ein kleines goldenes Plättchen in die Hand, auf dem die heilige Maria abgebildet war. Währenddessen hat sich Professor Patka schon in ein Gespräch mit einem weiteren Aussteller verstrickt. Ich platztierte mich daneben und lauschte dem Gespräch. So kam es zum Beispiel zur Aussage "Glaube ist mehr als Wissenschaft", was ja auch stimmt. Denn im Glauben geht es nicht darum, Dinge zu begründen, wie es in der Wissenschaft aber geschehen muss, damit eine Aussage als wissenschaftlich fundiert gilt.

Der Gläubige hat sich eine Zeit lang sehr auf den Urknall fixiert. Dass dieser wissenschaftlich belegt wurde, erklärte Patka sehr wohl, doch auf die Frage, was davor gewesen war, konnte er nur antworten, das sei noch nicht zur Genüge erforscht. Der Mann behauptete: "Dann muss Gott dahinter stecken." Als ob alles Unergründliche auf Gott beruhe...

Dieser Herr erzählte auch, dass nur im christlichen Glauben Gott auf die Menschen zugehe, in allen anderen Religionen sei das nicht so. Und auch, dass nur Christen für ihren Glauben sterben. An dieser Stelle brachte Professor Patka ein geschicktes Gegenargument: IS-Anhänger brächten derzeit andere Menschen, aber auch sich selbst für ihren Glauben um. Dieses Beispiel fand kein Gehör, stattdessen redete der Christ weiter, dass auch er lieber sich umbringen ließe, als seinen Gott zu verleugnen. Zuletzt fragte Herr Professor Patka noch, ob der Mann denke, dass Religion eine Wissenschat sei - seine Antwort: "Ja, schon. Man kann es ja studieren". Eine weitere "Begründung" war, dass viele Wissenschaftler, wie etwa Isaak Newton religiös waren.

Bei einem anderen Stand nahm Professor Patka ein Prospekt, fand darin das Wort "Mondkarten" und fragte nach, wofür und wie diese verwendet werden. Die Frau antwortete: "Man legt sie nur unters Bett. Durch Schwingungen sorgt sie bei Vollmond für angenehmen Schlaf." Patkas Kritik: "Eine liegende Karte kann nicht schwingen." Daraufhin schlug die Dame ein Experiment vor: Patkas Handy lag dabei am Tisch, sie hielt ein Gerät mit einem Holzgriff mit einer daran befestigten Metallfeder, an dessen Ende eine Holzkugel war, darüber. Es begann sich nach links zu drehen. Sie fügte hinzu, dass jede Linksbewegung energieraubend sei. Die Frau holte eine "Entstörkarte" aus einem Koffer, legte sie auf das Handy und hielt ihr Gerät erneut darüber. Eine leichte Rechtsbewegung war nun zu erkennen. Der "Beweis" dafür, dass die Karte funktionierte.

Doch Professor Patka wollte es genauer wissen und schlug vor, einen Blindversuch zu machen. Sie sollte sich kurz umdrehen und er lege dann ein Blatt Papier darüber. Dann sollte sie das Experiment nochmals durchführen, ohne zu wissen, ob diesmal die "Entstörkarte" auf den Handy läge. Da wurde sie unsicher und fragte ihren Mann. Der jedoch sagte, dass das Papier das Signal abschirme. Professor Patka schlug vor, die Karte unter das Handy zu legen. Doch das hatte nur zur Folge, dass die Frau hinüber schrie, sie habe es mit einem Ungläubigen zu tun und übergab Professor Patka ihrem Mann. Dieser verwendete eine Wünschelrute, um den "Radius" des Professors ausfindig zu machen. Stand Professor Patka direkt neben dem Stand, war der Radius nur klein, was ein schlechtes Zeichen sein sollte. Doch als die beiden etwa in 4m Entfernung den Test wiederholten, war der Radius viel größer.
Zum Schluss versuchte der Mann zu erklären, dass er selbst durch diese Methode keine Schmerzen mehr habe und dass es nicht seine Aufgaben sei, Leute, die nicht daran glauben wollten, davon zu überzeugen, denn man müsse sich dem schon öffnen!

(Anmerkung von mir: Also, man merkt, wie wissenschaftlich es dort zuging ;))

Die letzte Station, an der ich noch etwas nachfragen wollte, war ein Stand direkt beim Eingang. Dort wurden verschiedene Arten von Steinen verkauft, denen bestimmte Fähigkeiten zugeschrieben wurden. Mich interessierte, wie die Steine Meschen beeinflussten. Dieses Phänomen wurde abermals mit Schwingungen begründet. "So, wie wenn jemand hinter dir steht und du spürst das. Dieses Gefühl können auch Steine auslösem.", wurde mir erklärt. Herr Professor Patka fragte, ob es dafür Belege gäbe. Der Standbesitzer verwies auf amerikanische Studien, die im Internet zu finden seien. Wie wir sie finden könnten erfuhren wir aber nicht. Der Herr sagte auch, es sei alles eine Glaubenssache, und bei einem von zehn Menschen wirke der Stein wahrscheinlich. Als Beispiel dazu nannte der Kopfschmerztabletten, die auch nicht bei jedem Menschen Wirkung zeigen.

Als die Diskussion beendet war, stellten wir uns noch kurz an einen Stehtisch, um die letzte Unterhaltung aufzuschreiben. Irgendwie fülte ich mich ausgelaugt nach so viel unwissenschaftlichem Blödsinn.

Im Nachhinein gesehen kann ich nicht sagen, ob die Menschen auf der Messe wirklich daran glauben, was sie von sich geben.

 

 

Briefmarathon von Amnesty International


Die SchülerInnen der unverbindlichen Übung Politische Bildung haben
sich auch heuer wieder mit großem Engagement am Briefmarathon von
Amnesty International beteiligt. Im Rahmen dieser Aktion für politisch
verfolgte Menschenrechtsaktivisten wurden im Advet von SchülerInnen
unserer Schule 90 Briefe verschickt, fast 900 Unterschriften auf
Petitionen gesammelt und zudem mit einer Spendenaktion noch
€ 530,00 Spendengeld für Amnesty gesammelt.


 

Weiterlesen: Briefmarathon Amnesty International

 

Information für Eltern und Erziehungsberechtigte

Derzeit kommen in Österreich Masern vermehrt vor, weil Kinder in Österreich zu spät und zu wenig konsequent mit 2 Impfungen gegen Masern geimpft werden: Bei den 2 bis 5-jährigen Kindern beträgt die Durchimpfungsrate nur 92 Prozent, zudem sind etwa 10 Prozent davon nur einach anstatt zweimal geimpft. Um jedoch eine ausreichende Herdenimmunität zu erreichen, sind Durchompfungsraten von 95 Prozent mit zwei Dosen eines Lebendimpfstoffes gegen Masern notwendig. So lange in der Bevölkerung Impflücken bestehen, also zu wenige Menschen gegen Masern geschützt sind, müssen wir weiter mit Masernerkrankungen rechnen.

Masern sind hoch ansteckend und werden über Tröpfchen (Sprechen, Husten, Niesen, etc.) übertragen. Es erkranken sowohl Säuglinge, Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene, die ungeschützt sind. Ausreichender Schutz besteht nach 2 schriftlich dokumentierten Impfungen mit einem Lebendimpfstoff oder bei Nachweis schützender Antikörperspiegel im Blut (Titerbestimmung).

Bei Masern kommt es acht bis zehn Tagen nach der Infektion (höchstens 21 Tage danach) zu allgemeinen Beschwerden wie Fieber, Schnupfen, Husten und Bindehautentzündung, begleitet vom typischen Masernausschlag: rot, grobflächige Flecken. Dabei sind die Erkankten vier Tage vor bis vier Tage nach Auftreten des Ausschlags hoch ansteckend. Die Abwehrkräfte des Körpers sind während und nach einer Masernerkrankung derart geschwächt, dass über mehrere Jahre hinweg das Risiko für den Tod durch andere Infektionskrankheiten erhöht ist! Es gibt keine Behandlung der Masernvirus-Infektion selbst, nur die Symptome können gelindert werden.

Bei 20 von 100 Fällen von Masern treten Komplikationen wie Bronchitis, Mittelohr- und/oder Lungenentzündung auf. Bei 1-2 Personen von 1000 Erkrankten kommt es zu einer lebensbedrohlichen Gehirnentzündung. Selten kann Jahre später ein Gehirzerfall auftreten, der immer tödlich verläuft. Man nennt diese Spätfolge subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE). Besonders gefährdet für SSPE sind Kinder, die im ersten Lebensjahr erkanken oder während der Geburt angesteckt werden.

Mit einer zeitgerechten Impfung können Sie sich, Ihre Familie und Ihr Umfeld schützen! Empfohlen sind 2 Impfungen gegen Masern-Mumps-Röteln im Abstand von 4 Wochen ab dem vollendeten 9. Lebensmonat. Versäumte Impfungen können und sollen ehest möglich nachgeholt werden. Der wirksame, gut verträgliche Impfstoff ist für alle Personen ohne Altersbeschränkung an öffentlich Impfstellen kostenfrei erhältlich.

 Wichtig

Wenn Ihr Kind nicht ausreichend gegen Masern geimpft ist, kann es im Falle eines Kontakts mit einer an Masern erkrankten Person von der Gesundheitsbehörde bis zu 21 Tage vom Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergarten, Schule, Hort, etc. ausgeschlossen werden.

(vgl. §§ 6 ff. des Epidemiegesetzes)

Weiterführende Informationen:
          - www.keinemasern.at
          - Öffentliche Beratungs- und Impfstellen der Bundesländer: www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen
          - Impfplan Österreich 2017: www.bmgf.gv.at/home/Impfplan

Aktuelle Termine:

Samstag, 29.06.2019-Sonntag, 01.09.2019

Sommerferien