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Ludwig van beethoven meets charlie parker, Me: 6B, 6D, 23.03.2022

Workshop
Obwohl Charlie Parker (Bird) und Beethoven so gar nichts miteinander zu tun haben, weisen sie trotzdem Gemeinsamkeiten auf, sie hatten beide im Jahr 2020 einen runden Geburtstag!

Dies nahm der Saxofonist Wolfgang Schmidtke zum Anlass, ein Arrangement zu gestalten, welches Klassik und Jazz vereint.
Wolfgang Schmidtke und eine nette Dame aus dem Muth haben uns eine Stunde lang durch den Workshop begleitet. In dieser Stunde erfuhren wir einiges über Beethoven und seine schrägen Eigenschaften, wie z. B., dass er jeden Tag aus einer exakten Anzahl Bohnen seinen Kaffee machte.

Diese Fakten haben wir spielerisch in Gruppen erarbeitet und danach gemeinsam diskutiert. Zusätzlich wurde uns der Aufbau des Saxofons erklärt. Anschließend spielte uns Wolfgang Schmidtke etwas vor. Die Stunde verging wie im Flug! Die Schülerinnen und Schüler hatten ihren Spaß, außerdem war der Workshop mal eine angenehme Abwechslung!

Lilian Radavits, 6d

Birdhoven’s birthdays sonata

Konzert
Besetzung: Flügel, Kontrabass, Schlagzeug, Saxofon, Trompete, Violine, Viola, Cello

Die Stücke waren sehr lebendig, wie man es aus dem Jazz kennt, und gingen dann immer wieder ziemlich plötzlich ins Klassische über. Das erste Stück erinnerte zu Beginn ganz leicht an die 20er wobei es ziemlich rasch wieder in eine „swingigere” Richtung geht. Die Musik war aber nicht immer nur fröhlich. Speziell eine Stelle in einem Stück hat mich eher an Filmmusik erinnert, wie man sie aus einem Krimi kennt. An Stellen, die eher aus der Klassik kamen, setzten Schlagzeug, Saxofon und Trompete fast ganz aus. Hauptsächlich waren dann nur die Streicher und ein bisschen das Klavier zu hören. Zwischenzeitlich haben nur Schlagzeug und Bläser gespielt, dann aufgehört und die Streicher haben quasi geantwortet. An sich bestand ein gutes Verhältnis zwischen Jazz und Klassik, wobei es manchmal wie Zirkusmusik klang. Immer wieder haben auch die einzelnen Instrumente beeindruckende Soli gespielt (Schlagzeug, Trompete, Saxofon und Kontrabass). Die Übergänge zwischen der Musik von Parker und Beethoven sind sehr gut getroffen und klingen harmonisch. Dadruch würde es kaum auffallen, wären die Musikrichtungen nicht so verschieden. Die Umsetzung war mindestens genauso gut wie die Idee. Es hätte viel schief gehen können, aber es wurde ein gutes Konzept entwickelt, welches Jazz und Klassik miteinander verschmelzen ließ.

Andrea Posch, 6b

 

 

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