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Leitbild der F26 eine Unesco-Projektschule

Leitbild

Unsere Schule gibt jungen Menschen individuelle Entwicklungsmöglichkeiten auf ihrem Weg zu verantwortungsbewussten und weltoffenen Erwachsenen.

In der Vielfalt unserer Schulgemeinschaft stehen Respekt und gelungendes soziales Miteinander im Mittelpunkt unseres Tuns.

Dies möchten wir erreichen, indem wir eine chancengerechte Lernumgebung schaffen, in der die Förderung und Entwicklung von Können und Wissen auf hohem Niveau möglich sind. Individuelle Stärken der Kinder und Jugendlichen sollen als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung entdeckt und gefördert werden. Für uns ist es wichtig, die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Lehrenden und Lernenden in unser Handeln miteinzubeziehen, um miteinander und voneinander zu lernen.

Gelungenes Lernen ist ein Ziel unserer Schule und bildet die Grundlage für lebenslange Lernprozesse.

Gemeinsam gestalten wir Lernräume, die allen ermöglichen, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen, selbstständig, kreativ und lösungsorientiert zu denken. Ziel ist es, sich zu bilden, mutig zu sein und sich offen mit der Welt auseinandersetzen.
Die Freude am Wissenserwerb ist Grundlage eines lebenslangen Lernprozesses. Sie schafft die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln sich und seiner Umwelt gegenüber.

Lernen und Lehren findet in einer anregenden Arbeitsatmosphäre statt, die individuelle Entwicklungen und Gemeinschaft fördert.

Wir gestalten Lern- und Trainingssituationen in zeitgemäß ausgestatteten Räumen und auf großzügigen Freiflächen. Ein vielfältiges Angebot ermöglich, sich mit Freude am Schulleben zu beteiligen und dadurch persönliche Stärken auszubauen und Gemeinschaft zu erleben.

 

UNESCO-Projektschule

Die F26 ist Mitglied im internationalen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen, die es sich zum Ziel machen, die „17 Ziele für nachhaltige Entwicklung”, Sustainable Development Goals, im Schulalltag zu leben und in Form von Projektunterricht zu vermitteln. Learning to know, learning to do, learning to be und learning to live together bilden dabei die vier Säulen der UNESCO-Bildungsmodells.

Themenschwerpunkte wie Welterbe, Nachhaltige Entwicklung, Friedenserziehung, Menschenrechte und Gender-Gerechtigkeit, Biodiversität und Klimawandel, Toleranz und Interkulturalität werden im Unterricht behandelt und in Projektarbeit vermittelt.

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